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gesesuzo's version from 2015-10-09 11:07

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Ich habe mein Praktikum bei in einer Schule gemacht, was nützlich war, weil es interessant war. Ich habe von 8:30 bis 4:30 gearbeitet. Vormitags musste ich Ordner wegeräumen und putzen Nachmittags musste ich den kindern vorlessen. Nach der Arbeit bin ich zu Fuß nach Hause gegangen. Ich wollte mehr vorlessen, aber ich musste kaffee kochen.
Meine Kollegin war Fiona. Sie war eine Lehrerin mit 3 klasse. Sie war schlank und blond. Sie schien ein bisschen unfreundlich und arrogant aber sie war nicht. Ich mochte Fiona weil sie freundlich war.
Einerseits hat mir gefallen, dass meine Kollegen sehr freundlich waren un ich fand gut, dass ich selbständig war. Andererseits hat mir nicht gefallen, dass meine Freunde nicht da waren und ich fand nutzlos, dass ich so oft Laminieren musste. Meine Betreibspraktikum war eine gute Erfahrung, weil dass es eine gute Vorbeitung auf die Arbeitswelt war.
Ich werde eine Karriere als künstler anstreben und so ich werde unbedingt Kunst und Design studieren. Ich werde mir Zeit lassen und mich auf mein Studium konzentrieren.
Anderen helfen, glücklich sein und reisen ist sehr wichtig für mich, aber reich sein und berühmt sein ist nicht so wichtig.
Ich finde an Nebenjobs gut, dass man Erahrung sammeln kann, aber ein Nachteil ist, dass man viel Verantwortung haben kann. Ich habe keinen Nebnjob aber ich würde gern einen Nebenjob haben. Um extra Geld zu verdienen arbeite ich führe Hunde spazieren.
Die Arbeitswelt verändert sich weil die Hälfte der Arbeitnehmer weniger als fünf Jahre in ihrem Job ist und Kommunikation einfacher ist. Ich denke dass man sehr flexibel sein muss und man muss lernen, mit anderen Struktuan oder Systemen umzugehen. Ein Letztes Problem ist dass Männer viele Firmen kotrollieren.