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PR 6

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pusuhuvu's version from 2017-01-28 20:36

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Question Answer
Kybernetische PR-ModelleKybernetik
Kybernetische PR-ModelleBeschreibung und Erklärung der (Selbst-) Regulierung von Maschinen und Lebewesen
Kybernetische PR-ModelleRückgekoppelte Systeme
Rückgekoppelte SystemeEin Teil der Informationen, die ein System nach außen abgibt, fließt als (teils veränderter) Input zurück und wird als Umweltinformation registriert
Anwendung auf die PR KybernetischeProzessmodell von Long & Hazleton (1987)
Anwendung auf die PR KybernetischeKybernetisches PR-Modell von Cutlip, Center und Broom (1999; Erstausgabe von Cutlip und Center im Jahre 1952)
Offene Systemeinteragieren mit Umwelt
Offene Systemeproaktiv
Offene Systemedynamisch
Offene Systemefunktional
Offene Systemeprofessionelle Kommunikation
Geschlossene Systemereagieren nur auf Veränderungsdruck
Geschlossene Systemereaktiv
Geschlossene Systemestatisch
Geschlossene Systemefunktionalistisch
Geschlossene SystemeUK als Handwerk
Systemtheoretisch fundierte PR-Theorie von Ronneberger & Rühl (1992)PR-Theorie globaler Reichweite
Systemtheoretisch fundierte PR-Theorie von Ronneberger & Rühl (1992)PR als Teilsystem des gesellschaftlichen Teilsystems öffentliche Kommunikation (Publizistik) konzipiert
Systemtheoretisch fundierte PR-Theorie von Ronneberger & Rühl (1992)PR ist ein sich selbsterzeugendes, selbstorganisierendes, selbsterhaltendes und selbstreferentielles System
Systemtheoretisch fundierte PR-Theorie von Ronneberger & Rühl (1992)„PR versteht sich als eine Funktion der öffentlichen Interessendarstellung. (…) Aus der Sicht der demokratisch verfassten politischen Systeme erscheint die PR-Funktion als konstitutiver Faktor, d.h. ohne PR würden solche Systeme nicht ‚funktionieren‘“ (Ronneberger 1991, S. 15)
Systemtheoretisch fundierte PR-Theorie Grundlegende Annahmen und FunktionPluralistisches Gesellschaftskonzept
Systemtheoretisch fundierte PR-Theorie Grundlegende Annahmen und FunktionPR in erster Linie als Funktion des gesellschaftlichen Systems
Systemtheoretisch fundierte PR-Theorie Grundlegende Annahmen und FunktionInformation: Komplex von Tätigkeiten und Leistungen; ist für die Gesellschaft umso notwendiger, je differenzierter
Systemtheoretisch fundierte PR-Theorie Grundlegende Annahmen und FunktionIntegration bedeutet in modernen Gesellschaften in erster Linie Information
Funktion der PRHerstellung und Bereitstellung durchsetzungsfähiger Themen
Funktion der PRWirkungsabsicht:
Wirkungsabsicht:durch Anschlusskommunikation & –interaktion öffentliche Interessen (Gemeinwohl) und soziales Vertrauen der Öffentlichkeit stärken
Wirkungsabsicht:Auseinanderdriften von Partikularinteressen steuern
Makro-Ebene (PR  Gesamtgesellschaft)Herstellung und Bereitstellung durchsetzungsfähiger Themen für die öffentliche Kommunikation Thematisierung  Anschlusskommunikation und –handeln
Meso-Ebene (PR andere gesellschaftliche Funktionssysteme)Themen  soz. Vertrauen für Organisationen und ihre Leistungen
Mikro-Ebene (inner- und interorganisatorische Beziehungen)Anschlusskommunikation  Einstellungs-, Verhaltensänderung
Modell der Verständigungsorientierten Öffentlichkeitsarbeit von Burkart & Probst (1991)Betonung dialogischer Formen der Konfliktlösung zw. Organisationen und deren Bezugsgruppen, die zu Verständigung führen sollen
Modell der Verständigungsorientierten Öffentlichkeitsarbeit von Burkart & Probst (1991)Ziel: Wahrheit, Vertrauenswürdigkeit, Legitimität
Kommunikation liegt nach Burkart (1995, S. 32) vor, wennIndividuen ihre kommunikativen Handlungen nicht nur wechselseitig aufeinander richten,
Kommunikation liegt nach Burkart (1995, S. 32) vor, wennsondern darüber hinaus auch die . . . allgemeine Intention Ihrer Handlungen (=Bedeutungsinhalte miteinander teilen wollen) verwirklichen können
Kommunikation liegt nach Burkart (1995, S. 32) vor, wennund damit das konstante Ziel (=Verständigung) jeder kommunikativen Aktivität erreichen”.
Kommunikation liegt nach Burkart (1995, S. 32) vor, wennVerständigung bedeutet, dass der Rezipient eine ihm mitgeteilte Aussage so versteht, wie sie vom Kommunikator gemeint ist.
Vier Phasen der VÖAInformation
Vier Phasen der VÖADiskussion
Vier Phasen der VÖADiskurs
Vier Phasen der VÖASituationsdefinition
InformationWissen als Voraussetzung für rationale Urteilsbildung
DiskussionBei strittigen Themen und wenn Geltungsansprüche angezweifelt werden / Auseinandersetzung
DiskursTheoretischer und praktischer Diskurs – Anstreben eines Konsens/ Einigung
SituationsdefinitionStatus quo der erreichten Verständigung/ Akzeptanz und Anerkennung
Issues – Definition Themen, die ein Unternehmen oder eine Organisationtatsächlich oder potentiell betreffen (Relevanz),
Issues – Definition Themen, die ein Unternehmen oder eine Organisationmit unterschiedlichen Ansprüchen auf Seiten der Stakeholder und der Organisation belegt sind (Erwartungslücke)
Issues – Definition Themen, die ein Unternehmen oder eine Organisationund unterschiedlich interpretiert werden können
Issues – Definition Themen, die ein Unternehmen oder eine OrganisationKonfliktpotenziale aufweisen (Konflikt) und
Issues – Definition Themen, die ein Unternehmen oder eine Organisationvon öffentlichem Interesse (Öffentlichkeit) sind.
Definition von UnternehmenskrisenUngeplante und ungewollte Prozesse von begrenzter Dauer und Beeinflussbarkeit sowie mit ambivalentem Ausgang. Sie sind in der Lage, den Fortbestand der gesamten Unternehmung substantiell und nachhaltig zu gefährden oder sogar unmöglich zu machen.
Definition von UnternehmenskrisenDie Wahrnehmung eines unberechenbaren Ereignisses, das wichtige Erwartungen der Stakeholder bedroht und die Leistungen einer Organisation in bedeutsamer Weise beeinflussen und negative Wirkungen hervorrufen kann.
Situational Crisis Communication Theory (SCCT) von Coombs (2007) BasisAttributionstheorie nach Weiner
Situational Crisis Communication Theory (SCCT) von Coombs (2007) Zentrale VariablenWahrnehmung und Verantwortungszuschreibung
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