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HYPOTHESEN

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yevacuco's version from 2016-01-31 10:27

Section 1

Question Answer
Generieren von ThemenLiteraturbasierte, Persönliche, Interpersonelle Strategien
Verifizierte FFFragen nach Zusammenhang von verschiedenen Merkmalen
Deskriptive FFFragen nach der Beschaffenheit eines Phänomens
Hypothesenprüfende (quantitative, deduktive) ArbeitenAuf Basis der Literatur werden theoriegeleitet HYP aufgestellt- durch empirische Üntersuchung überprüft
Hypothesengenerierende (qualitative, induktive) ArbeitenHYP werden auf Basis der empirischen Untersuchung aufgestellt
Deterministische HYPabsolute Gesetze über Zusammenhänge
Probabilistische HYPWahrscheinlichkeitsHYP
Ungerichtete HYPZusammenhang von zwei oder mehr Variablen, nicht näher ausgeführt
Kausale HYPWENN-DANN-HYP -> Grund-Folge/Ursache-Wirkung
Rationale HYPJE-DESTO-HYP -> Intensität von Zusammenhang
Deterministisch/statistische Beziehungenwenn-dann
reversible und irreversible BeziehungenWenn A dann B und umgekehrt/Wenn A dann B aber nicht umgekehrt
NotwendigWenn A dann und nur dann gilt B
HinreichendWenn A gilt, gilt immer auch B
Monokausale HYPVorhandensein der AV, entsteht durch die Wirkung einer UV
Multikausale HYPAV wird durch zwei oder mehr UV beeinflusst
Alternativ HYP (H1)empirisch ermittelbarer Zusammenhang zwischen Variablen
Nullhypothese (H0)kein Zusammenhang zwischen den beiden Variablen.
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Section 2

Question Answer
ModeratorvariablenEinfluss von UV verändert AV
MediatorvariablenAV wird nicht direkt von der UV beeinflusst, sondern durch eine dritte
stetige Variableninnerhalb eines Intervalls unendlich viele Merkmalsausprägungen
diskrete Variablenin einem begrenzten Intervall nur endlich viele Ausprägungen
dichotome (binäre) Variablenzwei Abstufungen (männlich-weiblich)
Polytome Variablenmehrfach abgestuft
manifeste Variablen-direkt empirischer BezugVariable ist direkt beobachtbar (Alter, Geschlecht)
latente Variable-indirekter empirischer Bezugnicht direkt beobachtbar, nicht direkt empirisch zugänglich und messbar, geeignete Merkmalsausprägungen gefunden werden (Einstellung, Meinung)
Kovariation von Variablensagt in welcher Stärke ein Zusammenhang zwischen den Variablen besteht
KorrelationskoeffizientKann Werte zwischen -1 und 1 annehmen. 0 bedeutet kein Zusammenhang
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Section 3

Question Answer
Name, Geschlecht, Geburtsort, Religionszugehörigkeit wird gemessen mit?Nominalskala
Risiko, Zufriedenheit mit einem Produkt, Einkommen, Schulnoten, Dienstrang Militär werden gemessen mit?Ordinalskala
Temperatur auf Celsius Skala, Jahreszahlen, Zeitpunkte, IQ-SkalaIntervallskala/Metrische Skala
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Section 4

Question Answer
Monographien und SammelbänderBüher, Monographien, Sammelbände
ReferenzwerkeEnzyklopädien, Fach(Lexika) und Wörterbücher, Handwörterbücher
BibliografienNationalbibliographien, Fachbibliographien
Lehr- und StudienbücherGrundlagen für ein Fach
PeriodikaWissenschaftliche Fachzeitschriften, Jahrbücher, Tagungs- und Forschungsberichte, Zeitungen und Magazine
HochschulzeitschriftenDiplom, Master, Magisterarbeit, Dissertationen, Habilitationsschriften
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Section 5

Question Answer
QuellenverzeichnisLiteraturverzeichnis, Internetquellen, Interviews, Sonstige Quellen
Bibliografische AngabenName Vorname Autor, Titel Untertitel, Verlagsort Verlag, Erscheinungsjahr, Auflage
Zitierweise, QuellenangabeNachname Autor, Erscheinungsjahr, Seitenangabe
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Section 6

Question Answer
VollplagiatJemand gibt eine fremde Arbeit ohne Einverständnis des tatsächlichen Urhebers als seine eigene aus.
Zitat ohne BelegJemand übernimmt Teile eines Fremden Werkes ohne Quellenangabe.
ÜbersetzungsplagiatJemand übersetzt fremdsprachige Arbeiten und übernimmt sie ohne Quellenangabe
SelbstplagiatJemand gibt ein und dieselbe Arbeit für verschiedene Aufgaben ab.
VerbalplagiatDie Übernahme einer wortwörtlichen Textpassage.
IdeenplagiatDie sinngemäße Übernahme von Inhalten ohne Angabe des Urhebers.
TotalplagiatEin kompletter Text wird übernommen.
TeilplagiatTextausschnitte werden übernommen.
GhostwritingJemand gibt eine fremde Arbeit mit dem Einverständnis des tatsächlichen Urhebers als seine eigene aus.
FälschungEs werden die Arbeit oder die Autorenschaft gefälscht, Studien oder Ergebnisse erfunden.
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Section 7

Question Answer
Lineares LesenLesen (eines Romans) Satz für Satz
Kursorisches Lesenschnelles, flüchtiges Überfliegen, ohne tief in den Text einzudringen. Aufmerksamkeit liegt auf: Autor, Titel, Inhaltsverzeichnis, Abstract, Zusammenfassung, Klappentext.
Selektives Lesen„Überfliegen“ eines Textes (z.B. einer Zeitung), um sich einen Überblick zu verschaffen -> Das Lesen unter bestimmten Gesichtspunkten; Suche nach Teilinformationen
Vergleichendes Lesenist ein gründliches Studieren einzelner Kapitel verschiedener Texte, die sich mit der gleichen oder einer ähnlichen Problematik unter verschiedenen Gesichtspunkten beschäftigen.
Studierendes Lesenzielt darauf ab sich Inhalte möglichst gut einzuprägen.
KonsultierendesSuchen von speziellen Infos (z. B. Lexikon)
Differnzierendes LesenInfos werden bewusst und aufmerksam aufgenommen (Lehrbücher)
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Section 8

Question Answer
SQ3R Methode (Robinson)o Überblick gewinnen (Survey) o Fragen (Question) o Lesen (Read) o Rekapitulation (Recite) o Repetieren (Review)
PQ4R Methode (Thomas & Robinson)o Vorprüfung (Preview) o Fragen (Question) o Lesen (Read) o Nachdenken (Reflect) o Rekapitulieren (Recite) o Repetieren (Review)
Methode von Smith (Smith)o Überfliegen von Text o Zusammenfassung o Vorhersage von Fragen o Vorhersage von Antworten o Überprüfung der Antworten
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Section 9

Question Answer
Formale Konsistenzgleiche Gliederungstiefe einzelner Teile der Arbeit, gleicher Umfang einzelner Kapitel
Inhaltliche KonsistenzGliederungspunkte nehmen auf derselben Ebene denselben hierarchischen Rang ein
Chronologische GliederungGliederung erfolgt nach dem zeitlichen Ablauf eines Geschehens.
Gliederung nach Ursache und Wirkung (kausaler Aufbau)Ursachen und Wirkungen werden untersucht und mit einem Modell systematisiert.
Vergleichende oder gegenüberstellende (diskursive) GliederungZwei oder mehrere Untersuchungsgegenstände werden nach verschiedenen Kriterien untersucht und miteinander verglichen.
Deduktive GliederungVom Allgemeinen (Übergeordneten) zum Speziellen (Detail)/Vom Modell zu Einzelaussagen.
Induktive GliederungVom Speziellen (vom Detail) zum Allgemeinen (zum Modell). Aus Beobachtungen und Einzelerscheinungen werden typische Erscheinungen bzw. allgemein gültige Folgerungen abgeleitet.
Argumentativer AufbauAussage verdeutlichen; drei Hauptschritte: These – Antithese – Synthese
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Section 10

Question Answer
Exordium (Einleitung)Einleitend wird auf die Bedeutung des Themas hingewiesen.
Narratio (Einleitung)Der Problemhintergrund wird dargestellt
Paratitio (Einleitung)Die Ziele werden aufgezählt und die Struktur, die zur Argumentation herangezogen wird, wird aufgezeigt
Confirmatio (Hauptteil)Die Gründe, warum man eine bestimmte Position vertritt
Refutatio (Hauptteil)Gegenteilige Meinungen werden angeführt, erklärt und entkräftet
Peroratio (Schluss)Abschließend werden die wichtigsten Beweisgründe nochmals dargelegt
Abfolge ArgumentationBehauptung, Begründung, Folgerung, Beispiel, Schlussfolgerung
Argumentationsschema nach ToulminBehauptungen, Beweise (Argumentation), Schlussregeln, Einschränkungen
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Section 11

Question Answer
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