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Holz Vermessung-BOKU

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Section

 

Question Answer
Schleifholz (IS)Gesund, sortenrein, artenrein, entastet, ungespalten, ganze Meter, gerade geschnitten, ohne Zwieselstücke und Pechlassen, 8 bzw. 7 cm Zopf
Faserholz (IF)Gesund, max. 10 % rotstreifig, auch trocken und gespalten, Verblauung zugelassen, entastet, geschnitten, ohne Zwieselstücke und Pechlassen, 8 bzw. 7 cm Zopf
Sekunda(I2)wie Faserholz, Rotstreifigkeit und Hartbräune (faserfest) zugelassen, entastet, maximal 10 % Weichfäule, Zwieselstücke und Bruch sind zu vereinbaren.
Dünnholz (ID)Zopf kleiner 4 - 7 in Rinde Nadelholz, 4 – 9 cm in Rinde Laubholz (< 4 cm = Reisig)
Manipulationsholz (IM)Holz das ohne Manipulation nicht bearbeitet werden kann (Dimensionen Werksabhängig)
Plattenholz (IP)Mischsortiment aus IF, I2, ID und IM. Mischungen: Nadelholz, Laubholz hart/weich, Buche
Ablauf der atro-ÜbernahmeEingangsverwiegung- Probenahme und Probenhandhabung- Ausgangsverwiegung- Trockengehaltbestimmung- atro Gewichtsermittlung
Netto Gewicht=Bruttogewicht (Eingangsverwiegung) - Tarragewicht (Ausgansgsverwiegung)
Indusrtrieholz besteht ausIndustrierundholz und Industrierestholz
Industrierundholz besteht ausFaserholz; Schleifholz; Plattenholz
Industrierestholz besteht ausHackgut; Spreissel; Sägespänne
Methoden zur Bestimmung der Liefermengenach Gewicht [t atro]; nach Volumen [quadrat Meter]; nach Energieinhalt [MWh]
Eichung der Waagenalle 2 Jahre; Eichestempel; Sicherungszeichen
Kontrollpflichten des Wägersgültige Eichung; frei schwingende Lastbrücke (sauberkeit-Splaten, Eis...); Fahrzeug komplett auf der Brücke; Schneeauflagen zu entfernen oder schätzen (400 kg/m^3); dieselbe Personen im Fahrzeug
Rundholz Entnahme für atroProbe am Fahrzeugeinseitige Beprobung min 2/3 der Höhe, beidseitige B. min 1/2 auf jede Seite; Bei langholz min 2 Stösse anschneiden; bei Kurzholz jeder zweite Stoss einer Lieferung
Entnahme für atroProbe am Bahnwaggonbei 3-5 Stössen 3 Stösse; bei 6 Stössen min. 4 Stösse
Rundholz Entnahme für atroProbe nach der EntladungLangholz- min 10 St. von jedem Stoss einer Lieferung; Kurzholz min. 15 St. von jedem Zweiten Stoss
Schnittführung (am Fahrzeug und auch nach der Entaldung)In Langesmitte des Holzstosses; Kein Stamm darf im Schnittbereich ausgelassen werden; Schnittbereich soll schneefrei sein; ist eine mittige Schnittführung nicht durchführbar, so ist jedenfalls ein Mindestabstand vom Stammende von 50 cm (Langholz) bzw. 25 cm (Kurzholz) einzuhalten
Geräte zu Probenahme- RundholzMotorkettensäge oder Motorkettenfräse; Kette soll scharf und gleichmässig gespannt; Schwertlänge nach Durchmesser; Auffangvorrichtung für Späne notwendig; bei zu großer Probenmenge ist Auffangbehälter oder Sack zu tauschen
Anschneiden der StämmeHalber Stammquerschnitt mittels Motorkettensäge ( mehr als halben Stammquerschnitt; schwache Stämme dürfen durchgeschnitten werde); Anstechen oder Ansetzen; bei Stämmen mit Durchmesser über 30 cm Viertelquerschnitt
WassergehaltanalyseMischen der Probe; Probeschale gewicht notieren; 100g Sägespänne nehmen; bei 103°C +-2°C
IndustrierestholzübernahmeMittige Probenentnahme/ Seitliche Probenentnahme; Nach der Entladung
Geräte zur Industrierestholz ProbenahmeSchaufel; Dorn
Hackgut am Fahrzeug- Mittige Probenahmemin 30 cm Grubentiefe; Winkel möglichst flach; min 5 Liter entnehmen vom Boden der Grube; zwei Teilproben pro Lieferung- eine vom Fahrzeug zweite vom Hänger.
Hackgut am Fahrzeug- Seitliche Probenahmegleichmässig über gesamte Länge min 4 mal (bei mehrteiligen Fahrzeuge min 2 mal pro Einheit); Min 5 Liter nehmen; min 30 cm vom Rand; min 10 cm tief bei Schaufel; min. 30 bei Einstichsdorn
Hackgut nach Entladung4-6 Einzelproben, 1 Liter pro jede und min 5 Liter haben. Min 30 cm über Boden entnehmen.
Hackgut Probeneinteilung nach der EntladungViertelverfahren- Kegel machen; Viertel machen; je 2 schräg gegenüberliegende Viertel verwerfen; Danach kommt Wasergehaltrpobe und Stückgrössenverteilung
1 rm Scheitholz (1 m lang)0,7 fm Rundholz
1 srm Stückholz ofenfertig0,5 fm Rundholz
1 srm Hackgut, G500,33 fm Rundholz
1 srm Sägespäne0,33 fm Rundhol
1 srm Rinde0,301 fm Rundholz
Ermittlung des Volumens bei SchüttgüternRaummass (Länge* Höhe* Breite* Dichte)
Rohstoffgruppe C1Rundholz
Rohstoffgruppe C2Äste ohne Asimilationsorgane
Rohstoffgruppe C3Äste mit Asimilationsorgane
Rohstoffgruppe C4Reste
Analyse der SchüttdichteContainer gefüllt mit Gut und abgewägt, dann Dichte= (Vollesbehälter-Leerenbehälter)/V
HeizwertWärmeenergie die bei Verbrennung von 1 kg Brennstofffrei wird. Je mehr Wasserbehalt desto geringer Heizwert
Übernahme nach EnergieinhaltLiefermenge- Probenahme, Handhabung- Analysen (Wassergehalt, Schuttdichte); Berechnung des Heizwertes; Umrechnung Heizwert; Berechnung des Energieeinhaltes
Messsysteme SägerundholzZwei Ebenen Messsysteme; Vollkontur
Eichungjede 2 Jahre, pflichtig; Eichstempel und Sicherungsstempel
Wertbestimmende MerkmaleMittendurchmesser; Messgutlänge; Rauminhalt; Zopfdurchmesser; Abholzigkeit; längenbezogene bzw. durchmesserbezogene Krümmung
Methoden für den RindenabzugZentimeterabzug; Abzug in Prozent der Kreisfläche; Rindabzugsfunktionen (nicht Tabellenwerte)
Krümmunglängenbezogene Krümmung: Quotient aus Pfeilhöhe zu Länge der Referenzgerade; Durchmesserbezogene Krümmung (ÖHU)- Quotient aus Pfeilhöhe zu Mittendurchmesser (ohne Abschläge bzw. Rindenabzug)
Eichmetodik- Stämme30 Stämme von Sägewerk vorbereitet (Qualität); 20 von Eichpersonal ausgewählt und gemässt
Rohholzgefällte Baumstämme ohne Äste
Schleifholzgrösser Wert, kann nicht Schaden haben- Spalter, Rot...
Faserholzkeine gute Qualität
WeissschlifholzFichte, Tanne, Pappel
BraunschliffholzKiefer
Stichprobeverfahren (Poltervermessung)Freiestichprobe; Mantelvermessung; Linienstichprobe
PoltervermessungVollvermessung; Stichprobe; Raummass; Fotooptische Vermessung;
Volumen(Pi*[d^2/4])*l
ErnteverlusteRinde, Zopf, Überlänge...
Welche durchmesser sind das- 2b; 4a25-29 cm; 40-44 cm
Holzfeuchte(FH-TH)/TH *100
Wassergehalt(FH-TH)/FH *100
Trockengehalt(TH/FH)*100
Holzfeuchte von Chemische Sorption13-23 %
Holzfeuchte von Dampfadsorption0-13 %
Holzfeuchte von Kapillarkondensation0-5,7 %
Holzfeuchte von Freies Wassermehr als 30 %
Darrtrocken(0 % Holzfeuchte): Absolut trockenes Holz
Lufttrocken(10-20 % Holzfeuchte): Ausgleichsfeuchte je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit, akklimatisiertes Holz nach Lagerung –Lufttrocken kann bei Industrieholz deutlich oberhalb der üblichen Verwendung für Bau-und Brennholz liegen.
WaldfrischHolz, dass nach Zwischenlagerung abtransportiert wird
Fällfrisch/saftfrischHolz direkt nach dem Schnitt
BrennholzsortimenteScheitholz; Derb-Prügel (8-15 cm Mittendurchmesser); Reis- Prügel ( 4-7cm Mittendurchmesser) / Hartes Brennholz (Rotbuche; Robinie; Eiche...); Weiches Brennholz (Fi, Tan, Lä...); Sonstiges (Hackgut; Spänne; Rinde)
Derbholzgesamte oberirdische Masse eines Baumes (Schaft und Äste) über 7 cm Durchmesser mit Rinde
Baumholzgesamte oberirdische Masse eines Baumes
Schaftholzgesamte Masse des Schaftes ohne Äste
Schaftderbholz Masse des Schaftes über 7 cm mit Rinde
Reisholzgesamte Masse unter 7 cm mit Rinde
lfmlaufend Meter
fmFestmeter
rmRaummeter
SrmSchüttraummeter div. Schüttgut
t-atroTonne absolut trocken
t-lutroTonne lufttrocken
m.R.mit Rinde
o.R.ohne Rinde
Angaben für Rohholz (zb. FMO, AMM)FMO= Festmeter mit Rinde geliefert, ohne Rinde gemessen und verrechnet; AMM=Atro-Tonne mit Rinde geliefert, mit Rinde gemessen und verrechnet
Wertholz≥ 4m, ½ m; ZD: ≥ 30 cm
Bloche4m, 5m, (3m), 1 % Nennl., ≥ 6cm, ≤ 20cm; MD: ≥ 20cm
DoppelblocheVon 6 -10 m; 1 % Nennl., ≥ 6cm, ≤ 20cm; ZD: ≥ 17 cm
Langholz>10m; ≥ 2 % Nennl.; ZD: ≥ 14 cm
Schwachbloche4m, 5m, (3m); ZD 12 cm bis MD 19 cm
Kurzbloche2 m, 2.5 m; MD: ≥ 20cm
Braunbloche4m, 5m, (3m), MD: ≥ 20cm; nicht mehr als 3/4 der Durchmesser fäulig
Güteklasse AWertholz
Güteklasse Bmittlere bis überdurchschnittl. Q.
Güteklasse Cmittlere bis unterdurchschnittl. Q.
Güteklasse Cxnoch verschnittfähig, Weichfäule ausgeschlossen
BraunblocheMantelfläche min. B, nagelfeste Braun-, oder Weißfäule auf max. ¾ Durchm.
AusschussVolumsmäßig zu erfassen
SchädenSchälschaden; Ernteschaden; Wipfelbruch, Steinschlag, Fäulen; sonstiger...
GütemerkmaleHolzdichte; Äste; Drehwuchs; Reaktionsholz; Abholzigkeit; Krümmung; Harzgalle; Insektenbefall; Verfärbungen; Fäule; Risse (Frostriss; Stirnriss; Kernriss...)
Juveniles HolzHolz im Einflussbereich des Apikalmeristems, 10-20 Jahrringe
Nadelholz TrendsZunahme der Festigkeit vom Kern nach aussen ; Häufig eine Abnahme der Dichte nach oben
Laubholz Trends ringporigAbnahme der Festigkeit vom Kern nach aussen
Laubholz Trends zerstreutporigKeine Tendenz feststellbar
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Question Answer
Abholzigkeitsbíhavost kmene
AltholzPřestárlé dříví; použité dříví
Bauholzstavební dříví
Baumholzkmenovina
Baurundholzstavbení kulatina
Brennholzpalivové dříví
Brettholzdříví na prkna
Holzeinschlagtěžba
Faserholzvláknina
Frühholzjarní; řídké dřevo
Furnierholzdýha
gefallenes Holzpadlé dříví
gefälltes Holzpokácené dříví
Holzblockvýřez
Holzscheitpoleno
Kernholzjádrové dřevo
Kurzholzkrátké dříví, odřezek
Langholzdlouhé dříví
Nutzholzužitkové dříví
Reiserholzklest
Restholzodřezek, těžební odpad
Rohholzsyrové dříví
Rundholzkulatina
Sägeholzpilařské dříví
Sägerundholzpilařská kulatina
Schälholzkulatina
Schichtholzkrátké dříví; rovnané dříví; vrstvené dřevo
Schleifholzbrusné dříví
Schnittholzřezivo
Schwachholztenké dříví
Schwellenholzpražcová kulatina
Spaltholzštípané dříví
Sperrholzpřekližka
Splintholzběl
Stangenholztyčovina
Starkholzsilné dříví
Zellstoffholzvlákninové dříví
zerhacktes Holzrozsekané dříví
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